Wir lieben, was wir tun...

...und leben diese Passion leben wir jeden Tag.

Jeden Tag so leben zu können, wie es uns gefällt. Das ist unsere Vision von einem selbstbestimmten Leben, wo wir uns nicht zum Sklaven unserer eigenen Fehlentscheidungen machen müssen.

Life & Work Performance

 
Wir wollen in erster Linie gar nicht erfolgreich sein,  wie häufig behauptet wird, auch wollen wir niemand anderer sein.  Nur manchmal denken wir, wenn wir wie dieser oder jener seien, dann hätten wir ein einfachereres Leben. Was wir wirklich wollen, ist glücklich sein. Doch dieses Glück hat wenig mit dem häufig von uns angestrebten "dauerhaften" Glück zu tun.
 
Glück ist ganz einfach die Erfahrung innerer Ruhe, Frieden und Freiheit. Diese innere Freiheit ist nich von äußeren Gegegebenheiten abhängig, obwohl wir das oft glauben - allzu oft machen wir dann die Umstände oder andere Menschen für unsere Freiheit und unser Glück verantwortlich.
 
Wahre Freiheit ist die Freiheit von unseren Konzepten, unagemessenen Vorstellungen, die wir über uns selbst, andere Menschen, die Welt und den Umständen, die wir erschwerend mit uns herumtragen. Diese Konzepte aber begrenzen uns und machen uns keineswegs frei. Frei sind wir nur dann wirklich, wenn wir uns auch von dem Konzept unserer eigenen Person lösen können. Dann stellen wir fest, dass das, was ich schon immer als mein ICH, meine Persönlichkeit, meine Umstände bezeichnet habe, nicht unabhängig von unseren Gedanken existiert und nie existiert hat. Sobald wir sehen, dass die Welt, das Leben ohne jenes Konzept im Grunde viel leichter ist, werden wir leichter.
 
Wenn Sie sich von diesen Themen angesprochen fühlen und die Möglichkeit erfahren möchten, wie Sie Probleme, Sorgen, Ängste und Hindernisse oft nur durch veränderte Wahrnehmung und Erkenntnis und einfache Art lösen können, dann könnten Sie meine Vorträge und Talks sowie meine Einzelesitzungen interessieren.
 
 

Was ein Problem wirklich ist...

Wenn wir nichts tun um ein Problem zu "lösen", hört es auf zu existieren.

Es bedeutet auch, dass es niemals ein Problem (außerhalb unseres Denkens) gegben hat. Was wir Problem nennen, ist immer und ausschließlich in unserem Denken entstanden.

Wir denken, wir haben ein Problem, dann lesen wir Bücher (was noch mehr Denken bedeutet), um zu lernen, wie wir diese Problem lösen können. Wir sind uns nicht bewusst, dass unser Denken das Problem ist. Wenn wir den Prozess verstehen - nicht über das Problem nachzudenken, sondern es zu sehen, zu spüren -, dann befreit uns dieses Verstehen von diesem Spiel. Es ist einfach nicht nötig, irgend etwas zu tun. Und da alles bereits perfekt ist, ist das Beste bereits für uns getan. Für den Verstand ist das zu einfach, weil er sich nirgends mehr festzuhalten vermag.

Natürlich bedeutet das nicht, dass wir nicht bestimmte Lösungen brauchen, um unsere Welt, unsere Beziehungen und unsere persönlichen Angelegenheiten zu regeln. Es bedeutet lediglich, zu sehen, dass das, was wir ein Problem nennen, so wie wir es erfahren, nur in unserem Denken erfahren wird. Wir erfahren niemals die Umstände - die wir für das Problem halten -, sondern immer und ausschließlich erfahren wir unser Denken "über" die Umstände.